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Biennale di Venezia 2018 - Schweizer Pavillon


Wettbewerb: 2017
Auftraggeberin: Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia
Team

Architektur: Martina Hauser, Sabine Meier,

Mattias Dahlberg

Theater Performance: Vijayan Pakkiyanathan -ExperiTheater

Szenografie / Kuration: Rodrigo Cortes Guadarrama

Interview: Sabine von Fischer


Ausgehend von einer zeitbasierten Architekturbetrachtung besteht das Projekt aus drei Grundelementen: Rauminstallationen im Dialog mit dem Schweizer Pavillon, Performern, die diese bespielen und Besuchern, welche die Rauminstallationen begehen und zusammen mit den Performern laufend verändern. Die dynamische Raumdefinition ist im Pavillon direkt erfahrbar und wird mittels dem spezifischen Ort der Biennale in Venedig auf die globalen, aktuellen Bewegungen wie Mobilität und Migration ausgeweitet.

Wohn- und Geschäftshaus Badenerstrasse Zürich, 2012, 1. PreisBadenerstrasse_1.html
Areal Cardinal Brauerei Rheinfelden, 2004Brauerei_Cardinal_1.html
Restaurant Pavillon Strandbad Mythenquai Zürich, 2010Strandbad_Mythenquai_1.html
Mehrzweckgebäude Zentrum Innertkirchen, 2009, 4. PreisInnertkirchen_1.html
Kunst- und Musikzentrum Jyväskylä/SF, 1997, 1. PreisJyvaskyla_1.html
Wohnüberbauung Chilehügel Birmensdorf, 1999, 1. PreisChilehugel_Birmensdorf_1.html
Halle für Sport und Kultur Illgau, 2001Illgau_1.html
Primarschulhaus Guthirt Zug, 2002Schulhaus_Guthirt_1.html
Biennale 2018, Wettbewerb für den Schweizer Pavillon, 2017Biennale_1.html
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